Blog Yoga-Psychologie

Über die Liebe

Ein junger Mann verschlingt gerade einen Fisch, als ein Rabbi vorbeikommt.

Warum isst du diesen Fisch? fragt ihn der Rabbi.

Weil ich Fisch so sehr liebe! antwortet der Mann.

Und deshalb hast du ihn aus dem Wasser gezerrt, erschlagen, gebraten und stopfst ihn nun gierig in Dich hinein? Könnte es sein, dass du nicht den Fisch liebst, sondern vielmehr dich selbst?

(Rabbi Abraham Twerski)

Eine lieblose Vorstellung von Liebe

Als ich diese kleine Geschichte zum ersten Mal las, fühlte ich mich ertappt. Wie oft hatte ich mir von Liebesbeziehungen versprochen, dass sie mich satt machen sollten. Ich wollte von meinen Partnerinnen seelisch und körperlich befriedigt werden und nichts weniger als die perfekte Liebe serviert bekommen.

Meine Vorstellung von Liebe untermauerte diese Erwartungen:

„Wenn sie mich wirklich liebt und die Richtige für mich ist, so entscheidet sie sich ganz für mich. Und zwar nur für mich. Für immer. Sie steht zu mir und lässt sich dabei von nichts beirren. Auch nicht von meinen Unklarheiten und meinen Unzulänglichkeiten. Wenn sie mich liebt, so versteht sie mich vollkommen. Sie erkennt meine Bedürfnisse und versucht sie zu erfüllen. Deshalb wird sie mich auch nicht verletzen, beunruhigen oder meine Freiheiten einschränken.“

Natürlich vermochte niemand diese Ansprüche lange zu erfüllen. Mir erschien das als Abwertung und Lieblosigkeit. Enttäuscht fragte ich mich dann, ob ich mich vielleicht in meiner Partnerin geirrt hatte. War sie vielleicht nicht so liebenswert wie ich dachte, war sie doch nicht die „Richtige“? Auch an mich hatte ich keine geringeren Erwartungen. Doch alsbald musste ich mir eingestehen, dass auch meine Gefühle nicht so beständig, großzügig und liebevoll waren, wie sie meiner Vorstellung nach sein sollten. Schuldgefühle und Zweifel machten sich in mir breit. Und schließlich wertete ich mich selbst, meine Partnerin und die Beziehung ab. Unsere „Liebe“ hatte ihre Unschuld verloren. Und früher oder später gingen wir auf Abstand.

Mir war nicht bewusst, wie lieblos meine damalige Vorstellung von Liebe war. Wie ich mit meiner Bedürftigkeit Distanz schaffte, wo ich mich doch nach Verbindung sehnte.

Irgendwann dämmerte mir, dass diese „Fisch-Liebe“ wohl nicht viel mit Liebe zu tun haben konnte, wenn daraus Ablehnung, Hass und Trennung hervorgingen. Doch wieso „liebte“ ich dann überhaupt auf diese bedürftige Weise? Wieso ging ich so hungrig in Beziehung?

Wieso erleben wir auf unserer Suche nach der Liebe so viel Leid?

Eine psychologische Erklärung für die Entstehung dieser „Fisch-Liebe“ könnte sein, dass wir von Geburt an existenziell auf andere angewiesen sind, damit unsere Grundbedürfnisse erfüllt werden und wir überleben können. Auch hinsichtlich unserer frühesten Liebeserfahrungen sind wir abhängig von den Beziehungen, die uns in die Wiege gelegt wurden. Wenn wir Glück hatten, so sind wir bei Menschen aufgewachsen, die für uns da waren, sich liebevoll um uns gekümmert und uns genährt haben. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten haben sie vielleicht ihr Bestes gegeben.

Doch wie war es um ihre Möglichkeiten bestellt? Wie geborgen und unterstützend war ihre eigene Kindheit? Welchen Mangel haben sie erfahren? Welche Verluste, Gewalttätigkeiten und Ängste haben sie womöglich erlebt? Und welche Anforderungen stellte ihr erwachsenes Leben an sie? Wie viel Bedürftigkeit und Überforderung brachten sie in die Beziehung mit uns ein? Die wenigsten Menschen dürften wohl die Kapazität haben ihre Kinder durchweg bedingungslos und uneingeschränkt zu umsorgen und zu lieben, so sehr sie es sich auch wünschen.

Viele Kinder erfahren in ihren ersten Beziehungen also nicht nur Liebe, Geborgenheit und Fürsorge, sondern auch mehr oder weniger Frustration, Verletzung und Abhängigkeit. Selbst bedingungslose Liebe scheint eine Bedingung zu haben, nämlich auf Menschen angewiesen zu sein, die diese Liebe schenken. Und noch mehr verstärkt die kindliche Erfahrung von Unsicherheit, Isolation und Gewalt den Zweifel, uneingeschränkt und bedingungslos liebenswert zu sein. Denn weshalb sonst sollte die Erfüllung ihrer Bedürfnisse ausgeblieben oder an Bedingungen geknüpft worden sein? Die Abhängigkeit und den Hunger unseres inneren Kindes nehmen wir mit in unser Leben. Unsere frühen Erfahrungen hinterlassen tiefe Spuren und lassen Überzeugungen in uns heranreifen, die wir als Erwartungen in unsere späteren erwachsenen Beziehungen projizieren. Das bekommen nicht nur unsere Liebespartner zu spüren, sondern auch unsere Freunde, Eltern, Kinder, Verwandten oder Arbeitskolleg*innen.

Nicht unsere Bedürfnisse werden zum Problem, sondern unsere Bedürftigkeit

An dieser Stelle mag eine kleine Unterscheidung sinnvoll sein: Nicht unsere Bedürfnisse oder unsere Sehnsucht danach geliebt zu werden erzeugen per se ein Problem. Auch im Erwachsenenalter ist es ein unvermeidlicher Teil unseres Menschseins Bedürfnisse zu haben und damit auf andere bezogen zu sein. Als Kinder wie auch als Erwachsene sind wir auf den Austausch mit anderen und unserer Umwelt existenziell angewiesen. Selbst wenn wir auf einiges verzichten können, so würden wir als vollkommen isolierte Wesen nicht lange überleben.

Ein Problem entsteht jedoch, wenn wir andere für unsere Bedürfnisse verantwortlich machen. Wir glauben dann leicht, dass wir ein Recht darauf hätten von anderen geboten zu bekommen, was wir beanspruchen. Und in unserer Selbstbezüglichkeit versuchen wir all das von unseren Eltern, Partnern, Freunden, Kindern oder Haustieren einzufordern.

Dabei spielt es keine Rolle auf welche Weise wir das tun. Vielleicht rufen wir die große Liebe aus, während wir eigentlich Liebe erwarten oder nur in unsere Idee davon verliebt sind. Wir stellen Bedingungen für unser „Ja“, wie zum Beispiel Treue und Exklusivität. Womöglich bedrohen, bestechen und kontrollieren wir die Menschen um uns, damit wir bekommen was wir wollen. Oder wir greifen auf das bewährte Mittel der emotionalen Erpressung zurück und beschuldigen, dass man uns nicht genug achten, lieben, vertrauen oder begehren würde. Wir beklagen, dass man uns vernachlässigen oder wahlweise einengen würde. Vielleicht versuchen wir es auch allen um jeden Preis Recht zu machen, gefällig zu sein, die Menschen um uns herum zu versorgen und ihnen stets zu helfen, um so besonders „liebenswürdig“ zu erscheinen. So oder so erzeugen wir durch unser bedürftiges Verlangen anspruchsvolle Abhängigkeiten, die in höchstem Maße für Leid anfällig sind.

Das unbeständige Glück der Nimmersatten

Denn diese nimmersatten Beziehungen sind nicht stabil. Wir suchen Liebe und Sicherheit bei anderen und solange wir bekommen, was wir wollen, fühlen wir uns geliebt oder verliebt. Unser Glück scheint perfekt. Endlich Geborgenheit, jemand der uns versteht und nicht ablehnt, spektakuläre Gefühle, unterhaltsames Drama, erfüllte sexuelle Lust! Doch in uns nagt bereits die leise Angst, dass dieses Glück nicht von Dauer sein könnte. Also versuchen wir es mit aller Macht festzuhalten, bis es schließlich zwischen unseren Fingern zerrinnt. Gerade noch fühlten wir uns geliebt und schon scheinen wir wieder außerhalb der Liebe zu stehen. Eben noch fühlten wir uns glücklich und kurze Zeit später leiden wir wieder. Wir haben doch alles gegeben, und nun sehen wir uns getäuscht, fühlen uns gekränkt, sind verletzt, eifersüchtig, wütend und traurig. Wir schwanken zwischen Offenheit und Rückzug, Vertrauen und Enttäuschung, Nähe und Fremdheit, Intensität und Gleichgültigkeit, Zuneigung und Ablehnung. Einstige Liebesschwüre verwandeln sich in hasserfüllte Verwünschungen, Eheversprechen enden in Rosenkriegen. Wir behaupten, dass wir ja wahrhaft geliebt hätten, aber die andere Person nicht zu wahrer Liebe fähig gewesen sei, sich unserer Liebe nicht als würdig erwiesen habe, eben kein echter Freund gewesen sei.

Niemand scheint unseren Hunger stillen zu können. Also verschließen wir unser verletztes und bedürftiges Herz wieder und bleiben auf unserer Bedürftigkeit und gefühlten Lieblosigkeit sitzen.

Liebe ist kein Glückskeks

Es ist ja auch verwirrend. So viel haben wir über die Liebe gehört. So viel wurde von uns in ihrem Namen verlangt und so viel haben wir gefordert. Wir wollten unser Glück mit ihr machen und stattdessen machten wir leidvolle Erfahrungen. Einige verkaufen ihre Vorstellungen von der Liebe wie Glückskekse, andere haben gar aus enttäuschter Sehnsucht den Glauben an sie verloren. Wenn wir ausdrücken möchten was wir über die Liebe wissen, dann lässt sich am ehesten noch beschreiben, was sie nicht ist.

Liebe kann offensichtlich nicht von unserer Abhängigkeit und Bedürftigkeit ausgehen. Sie braucht nichts und deshalb verlangt sie auch nichts. Sie ist nicht an Bedingungen geknüpft. Sie sucht nicht ihren Vorteil. Sie hat Zentrum und verfolgt kein Ziel. Für sie spielt es keine Rolle was wir von anderen bekommen. Sie unterscheidet nicht, ob sich jemand liebenswert verhält oder nicht. Sie kennt keine Richtigen und Falschen. Sie wählt nicht aus. Sie urteilt nicht. Sie schränkt die Freiheit anderer nicht ein. Sie macht keine Pläne für andere, die in erster Linie nur uns selbst gut passen. Sie verpflichtet zu nichts und gehorcht nicht. Sie kämpft für uns nichts. Sie kennt weder Hass noch Gewalt und ist doch nicht ihr Gegenteil. Sie kann nicht verletzt werden. Sie bedarf keiner Worte, Versprechen und Konzepte. Sie ist formlos und doch verändert sie sich nicht. Sie beschränkt sich weder auf bestimmte Beziehungsformen oder Menschen. Sie besitzt nichts. Sie behauptet nicht groß zu sein. Sie fürchtet nichts und erleidet nichts.

Aber was soll diese Liebe sein, von der alle immerzu sprechen?

Doch in der Erfahrung was Liebe nicht ist, liegt unweigerlich auch ein intuitives Verständnis davon, was sie ist. Haben wir zum Beispiel in ihrem Namen Leid erfahren, so kann uns das dazu inspirieren andere Erfahrungen zuzulassen und über unsere gefühlte Abhängigkeit, Unzulänglichkeit und Bedürftigkeit hinauszuwachsen. Wir können uns von der Wahnidee lösen, dass wir die Akzeptanz, Fürsorge und Liebe anderer auf Dauer brauchen, um zu erkennen, dass wir liebenswert und liebesfähig sind.

Oder wie es die buddhistische Nonne Ayya Khema einmal ausdrückte:

„Love fulfills only the one who loves.“

Sie meinte damit vermutlich, dass Liebe nichts ist, was von außen über uns kommt. Wir wachsen über unsere Abhängigkeit und Bedürftigkeit hinaus, wenn wir uns aus ganzem Herzen in Liebe versenken. Wenn wir uns selbst der Liebe hingeben, können wir die Illusion beenden, dass wir sie nur finden müssten oder sie uns gegeben werden sollte.

Das bedeutet übrigens nicht, dass wir alles mit uns oder anderen machen lassen und einfach in seeliger Tatenlosigkeit verweilen. Wir leben auf dieser Welt und können gar nicht anders als uns zu entscheiden, zu handeln und auch Grenzen zu setzen. Die Frage ist also nicht, ob wir etwas tun oder nicht, sondern in welchem inneren Zustand, aus welcher Haltung heraus und mit welcher Umsicht wir es tun. Ist es zum Beispiel möglich sich liebevoll und gleichmütig gegen etwas und somit für etwas anderes zu entscheiden?

Liebe ist eine Qualität unseres Herzens. So wie Intelligenz und Einsicht Qualitäten unseres Geistes sind. Ihre Essenz ist die tiefere Verbindung, die wir spüren, wenn wir jemandem oder etwas unsere ganze Aufmerksamkeit schenken und zugleich innerlich ganz ruhig sind. Dann beginnen wir mit dem Herzen zu verstehen. Liebe ist somit immer lebendige Gegenwart, sie kenn kein Gestern oder Morgen.

„Sie ist wie eine duftende Blume. Sie können ihren Duft wahrnehmen oder an ihr vorübergehen. Diese Blume ist für jeden da und besonders für den einen, der sich die Zeit nimmt, ihren Duft innig einzuatmen und sie mit Entzücken anzuschauen.“

(Jiddu Krishnamurti: „Einbruch in die Freiheit“)

Doch ist das nicht ein unmenschliches Ideal? Sind wir überhaupt dazu in der Lage so zu lieben?

In den meisten unserer alltäglichen Beziehungen spüren wir vermutlich nur teilweise diese selbstlose und liebende Verbundenheit. Zumindest diejenigen von uns, die gewöhnliche Menschen und keine Heiligen sind…

In vielen freundschaftlichen, verwandtschaftlichen oder partnerschaftlichen Beziehungen setzen wir zum Beispiel auf den Ausgleich von Geben und Nehmen, doch das hat nichts mit Liebe zu tun. Solche Verbindungen gleichen eher einem Tauschhandel, auf den wir uns geeinigt haben. Wir können mit diesen mehr oder weniger fairen „Deals“ unser alltägliches Zusammenleben oder Zusammenarbeit organisieren. Doch im Gegensatz zu Liebe ist ‚Geben und Nehmen‘ reich an Bedingungen, Erwartungen, Enttäuschungen und Schuld.

Vielleicht fühlen wir uns einerseits mit unseren Eltern verbunden, haben uns aber andererseits mit der Idee eingerichtet, dass uns zu wenig gegeben wurde oder wir zu wenig geliebt wurden, als wir noch Kinder waren. Das mag so gewesen sein. Doch wenn wir unser ganzes Leben lang an diesem Vorwurf festhalten, so verdammen wir uns dazu bedürftige Kleinkinder zu bleiben. Und zwar nicht nur unseren Eltern gegenüber. In einer klagenden und fordernden Haltung verschließen wir uns der Liebe.

Selbst in unseren „Liebesbeziehungen“ erleben wir, wie wohl in den meisten unserer Beziehungen, vermutlich eine Mischung: Wir kreisen um uns selbst und sind doch immer wieder dazu fähig dem anderen uneigennützig etwas Gutes zu wünschen. Wir kämpfen mit unseren ungeliebten „Macken“, die wir am liebsten verstecken würden. Und doch wagen wir es von Zeit zu Zeit uns anderen so unvollkommen zu zeigen. Wir fürchten uns vor Unterschieden und doch gelingt es uns Andersartigkeit zu akzeptieren und die Unsicherheit auszuhalten, die sie mit sich bringt. Wir glauben zu wissen was für den anderen gut ist und doch schaffen wir es uns zurückzuhalten und andere Entscheidungen zu respektieren. Wir wollen begehrt und sexuell befriedigt werden und doch sind wir dazu bereit uns beim Sex selbstlos einer tieferen gemeinsamen Verbindung hinzugeben.

In so vielen Beziehungsformen werden wir von unseren veränderlichen Gefühlswellen mitgenommen. Und es gelingt uns oft nicht selbstlos zu geben, ohne zu fragen was wir dafür bekommen. Das ist kein Grund sich oder anderen etwas vorzuwerfen. Manchmal fällt es uns eben leichter und manchmal schwerer. Vielleicht ist die Frage eher, ob wir dazu bereit sind unsere Ansprüche und Vorwürfe auch wieder loszulassen. Können wir uns selbst beruhigen und verzeihen, nachdem wir uns geärgert haben? Sind wir in der Lage mit unserer Aufmerksamkeit zurückzukehren und sie jemandem ganz zu schenken? Nicht weil wir uns dazu verpflichtet fühlen oder uns unser Konzept von Liebe dazu zwingt, sondern weil wir intuitiv spüren was Liebe ist.

Momente der Liebe

Vielleicht haben wir auch schon diese verbundenen Momente erlebt, in denen wir uns einfach aus tiefstem Herzen wünschen einem anderen Wesen möge es gut gehen. Besonders leicht fällt das vielen Menschen bei ihrem Kind. Inständig hoffen wir, dass dieses Wesen fröhlich und unbeschwert ein Leben führen kann, für das es sich frei entscheiden konnte. Dass es gesund und in Sicherheit ist. Glücklich ist. In solchen Momenten fällt es uns erstaunlich leicht uns selbst zurückzunehmen. Wir fühlen oder freuen uns mit anderen, ohne dabei auf unser eigenes Leid oder Glück zu schielen. Sind wir auf diese Weise verbunden, so zeigt sich, dass dies gar kein so exklusives Gefühl ist. Es weitet sich auf andere Wesen aus und vielleicht erreicht es sogar auf eine uneigennützige Weise uns selbst. In diesen Augenblicken stellt sich nicht mehr die Frage, ob wir es wert sind geliebt zu werden. Wir begegnen der Liebe auf die einzige mögliche Weise: Ohne nach ihr zu suchen und ohne sie einzufordern…

Auch in Momenten großer innerer Stille kann es geschehen, dass die Welt heller zu leuchten scheint, lucider, lebendiger, schöner wirkt… Es ist ein gegenwärtiges Gewahrsein, das nichts auswählt, nichts ausschließt, sondern alles beinhaltet und sich mit allem verbindet, was es erfasst.

In solchen Augenblicken öffnen wir unserem Herzen die Tür. Es ist als könnte die Sonne durch einen bedeckten Himmel brechen und durch uns hindurch strahlen. Wir atmen den Duft der Blume. Es ist nichts anderes als die unerschöpfliche Quelle der Liebe, die durch uns strömt und die immer schon da war.

________________________________________

Eine Empfehlung zum Weiterlesen:

John Welwood: „The Perfect Love We Seek, The Imperfect Love We Live“

Möchtest Du etwas mitteilen oder fragen?